Knotenpotential Verfahren
- In einem Netzwerk kann man einen Knoten als Bezugsknoten frei wählen.
- Die Spannungen aller anderen Knoten (den Knotenspannungen) werden relativ zu diesem Bezugsknoten angegeben.
- Dadurch werden die Maschengleichunge eliminiert.
Aus Einem Netzwerk mit
Wichtige Schritte:
| Stromquellen: | Treten in dem Netzwerk Spannungsquellen auf, werden diese mit Hilfe des Norton-Ersatzbildes in Stromquellen umgewandelt. (Nur bei realen Quellen mit Innenwiderstand möglich - siehe Ideale Quellen) |
|---|---|
| Vereinfachen: | Sichtbare Vereinfachungen wie Zusammenführen der Leitwerte und Überlagerung von Quellen können natürlich im Vorhinein durchgefüht werden. |
| Leitwert Darstellung: | Man verwendet Leitwerte, um die Berechnung zu vereinfachen, da man nach dem Strom Lösen möchte und dann |
| Masse als Bezug: | Bei der Analyse eines Sternförmigen Netzwerks den Knotenpunkt als Bezugspunkt wählen (meistens Masse). |
\usepackage[european, straightvoltages]{circuitikz}
\usepackage{amsmath}
\ctikzset{bipoles/length=1cm}
\begin{document}
\newcommand{\voltColor}{blue!50!white}
\newcommand{\ampColor}{red!50!white}
\begin{circuitikz}[thick, scale=1.5, transform shape]
\draw (-1, 2) node[left, \ampColor]{m}
to[R, l_=$G$, v^=$u_{mn}$, i>^=$i_{mn}$, *-*] (1, 2)
node[right, \ampColor]{n} to[open, -*] (0,0) node[below]{0};
\draw[\voltColor] (-1, 2) to[open, v=$u_{m0}$, color=\voltColor] (0,0);
\draw[\voltColor] (1, 2) to[open, v^=$u_{n0}$, color=\voltColor] (0,0);
\draw (2,1)
node[anchor=south west, \voltColor] {Zweigspannung: $u_{mn}=u_{m0}-u_{n0}$}
node[anchor=north west, \ampColor] {Zweigstrom: $i_{mn}=G\cdot u_{mn}=G\cdot(u_{m0}-u_{n0})$};
\end{circuitikz}
\end{document}
Spannugsquellen-Umwandlung
Ideale Quellen
Mit einer Bereits Bekannten Spannung liegt eine Aussage über die Differenz zweier Knotenspannungen vor, sodass sich die Anzahl der Aufzustellenden Knotengleichungen verringert.
Es gibt 2 Methoden um damit umzugehen:
- Bezugsknoten passend wählen
- Spannungsquelle über einen Knoten “schieben”
Methode 1: Bei unabhängigen Soannungsquellen, die mit einem Anschluss gemeinsam an einem Knote liegen, kann dieser als Bezugsknoten gewählt werden. Damit ist die Gleichung für den Knoten
Die 1 liegt immer auf der Diagonale in der Spalte des Bezugsknotens.
Methode 2: Die Spannungsquelle wird über einen anliegenden Knoten geschoben, dabei teilt sich die Spannungsquelle in mehrere auf. Je nach Anzahl der anliegenden Zweige wird die Spannungsquelle in mehrere Quellen aufgeteilt.
\usepackage{tikz} % Required for inserting images
\usepackage[european, straightvoltages]{circuitikz}
\usepackage{amsmath, amssymb}
\ctikzset{bipoles/length=0.7cm}
\ctikzset{diodes/scale=0.8}
\ctikzset{transistors/scale=2}
\begin{document}
\begin{circuitikz}[scale=2, transform shape, thick]
\begin{scope}
\draw (0,0)
to[V, v<=$U_x$, *-] ++(0,1)
to[R, l=$G_1$] ++(0,1.5) -- ++(1,0) coordinate (k1)
to[V, v<=$Uq$, -*] ++(1.5,0) coordinate(e2);
\draw (k1) to[R, l_=$G_2$, *-] ++(0,-1.5) to[short, -*] ++(0,-1) coordinate (e1);
\draw (0,0) -- ++(0.2,-0.2);
\draw (0,0) -- ++(-0.2,-0.2);
\draw (e2) -- ++(0.2,0.2);
\draw (e2) -- ++(0.2,-0.2);
\draw (e2) -- ++(0.2,0);
\draw (e1) -- ++(0.2,-0.2);
\draw (e1) -- ++(-0.2,-0.2);
\draw[color=orange, line width=2pt] (k1) circle [radius=3pt] node[above] {!};
\node at (3,1.5) {$\implies$};
\end{scope}
\begin{scope}[xshift=5cm]
\draw (0,0) to[V, v<=$U_x+U_q$, *-]
++(0,1) to[R, l=$G_1$]
++(0,1.5) to[short,-*]
++(0.5,0.5) coordinate (k1);
\draw (k1) --
++(0.5,-0.5) to[V, v_=$U_q$]
++(0,-1.5) to[R, l_=$G_2$, -*]
++(0,-1) coordinate (e1);
\draw (0,0) -- ++(0.2,-0.2);
\draw (0,0) -- ++(-0.2,-0.2);
\draw (e1) -- ++(0.2,-0.2);
\draw (e1) -- ++(-0.2,-0.2);
\draw (k1) -- ++(0,0.2);
\draw (k1) -- ++(0.2,0.2);
\draw (k1) -- ++(-0.2,0.2);
\draw[color=green!50!black, line width = 2pt] (k1) circle [radius=3pt] node[right]{$\checkmark$};
\end{scope}
\end{circuitikz}
\end{document}
\usepackage[european, straightvoltages]{circuitikz}
\usepackage{amsmath}
\ctikzset{bipoles/length=1cm}
\ctikzset{diodes/scale=0.8}
\ctikzset{transistors/scale=2}
\begin{document}
\begin{circuitikz}[thick, scale=1.5, transform shape]
\end{circuitikz}
\end{document}
- Es ist immer der Knoten mit den geringsten Zweigen zu wählen.
- Auf dem Zweig bereits vorhandene Spannungsquellen überlagern sich.
- Die Anzahl an Knoten reduziert sich um 1, da der Ursprüngliche zweig nun ein Kurzschluss ist.
- (wäre das nicht so hätte man ja keine Ideale Spannugsquell auf diesem Zweig)
Gesteuerte Quellen
#todo