Permeabilität des Vakuums
Materialgesetz - Permeabilität
Die Permeabilität
Zwischen der Flussdichte
… Permeabilität des Vakuums … relative Permeabiltät des Materials (Einheitenlos)
Ein gut magnetisch leitfähiges Material möchte in einem Magnetfeld den Luftspalt minimieren.
- ferromagnetisch:
- z.B.: Weicheisen
- paramagnetisch:
- diamagnetisch:
- Material wirkt dem B-Feld leicht entgegen
- z.B.: Aluminium ist zwar gut elektrisch Leitfähig aber nicht magnetisch
Magnetisierung
Ferromagnetisch
Typischer Verlauf einer Weicheisenkennlinie bei Erregung mit einem Wechselfeld. Hier ist auch die nichtlinearität zu erkennen.
- Das Material bleibt nach jedem Zyklus des Wechselfeldes magnetisiert.
- Die relative Permeabilität
ist abhängig von des magnetischen Feldes

Kenngrößen
- Remanenzinduktion
: verbleibende Restinduktion wenn - Koerzitivfeldstärke
: erforderliche Feldstärke für den induktionsfreien Zustand. - Sättigungsinduktion
: Maximal mögliche Flussdichte im Material
Magnetische Sättigung
- Ursache: Alle Weißschen Bezirke sind gleichgerichtet
- Querschnitt des Magnetkreises größer machen um Sättigungsinduktion zu minimieren

Abbildung: Verschiebung der Weißschen Bezirke beim Aufmagnetisieren eines ferromagnetischen Materials
Entfernt man das externe Magnetfeld, verbleiben die Bezirke noch ausgerichtet, wodurch ein Teil des
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|---|---|
| Durch das Einbringen eines Magnetfeldes durch eine Spule in den Eisenkreis, wird der kern Magnetisiert | Damit ergibt sich für die Magnetische Flussdichte über dem Strom die Hysterese- oder Magnetisierungskurve |
Elektrostatik
Elektrodynamik
In Wechselfeldern müssen die dynamischen Eigenschaften des Materials berücksichtigt werden.
Quellen
Elektromagente-Kallenbach [p. 40]

