Die Amplitude des Trägers wird in Diskreten Werten entsprechend dem Informationssignal verändert. Es gibt also endlich viele unterschiedliche amplituden
Man kehrt nun die Situation um, sodass man eine Sinc-Artige Funkton als Impulsantwort im Zeitbereich verwendet um ein Bandbegrenztes Signal zu erhalten. Ein Perfekter Sinc ist dann jedoch auch im Zeitbereich Unendlich Ausgedehnt weshalb der Realisierbare und trotzdem mathematisch beschreibare Root-Raised-Cosine Pulse zum Einsatz kommt.
Symbol Mapping
Mit dem Symbol Mapper Wird festgelegt wieviele Diskrete Stufen es gibt und welchen Wert sie für jedes Bitmuster haben.
Es werden Bits Gruppiert und ordnet dem Bit-Pattern eine Amplitude zu
Jedes Symbol (Gruppe an Bits) wird einer Amplitude Zugeordnet
Dadurch Wird die Ordnung der ASK definert
Eine M-ASK hat unterschiedliche Amplitudenpegel (=Symbole) und gruppiert bits.
Beispiel: (4-ASK):
Die Einfachste version ist On-Off-Keying. Dabei wird der Sender einfach für 1 eingeschalten und für 0 ausgeschalten.
Kohärente Demodulation
Die Frequenz und die Phase des Trägersignal stimmt am empfänger exakt mit dem am Sender überein.
Skaliert um zur Korrektur des Faktors aus dem Doppelwinkelsatz.
Dadurch erhält man exakt das Übertragene Symbol am Ausgang
Wenn man Zwei Rechteckfunktionen faltet, erhält man eine Trapez- oder im spezialfall eine Dreiecksfunktion
Threshold Detector
Der Thresholdetector entscheidet, welches Symbol am Eingang anliegt.
Beispiel: Binäre ASK (2-ASK): Bits Symbole:
Spezialfall: Als On-Off-Keying (OOK) Beziechnet
Threshold bei
Beispiel: Binäre ASK (2-ASK): Bits Symbole:
Threshold bei
Nicht-Kohärente Demodulation
Vorteil: Träger des Empfängers muss nicht Synchron zum Passband sein. Man erspart sich die Synchronisierung
Nachteil: Die Fehlerperformance ist schlechter
Da man bei der Demodulation erhält, kann man negative Symbole nicht mehr von positiven unterscheiden.
Abhilfe:
Nur Positive Werte im Symbolalphabet definieren
Offset einführen
Spektralleistungsdichte
🇺🇸 Power Spectral Density (PSD)
Die Bandbreite ist eine wichtige Kenngröße des Passband-Signals in Drahtlosen Übertragung.
Wie Verteilt sich die Signalleistung im Spektrum? Welche Bandbreite wird das Signal im Passband belegen
Die PSD ist hauptsächlich durch der Pulsformungsfilter definiert. Betrachtet man dessen Übertragungsfunktion sieht man bei welchen Frequenzen um den Träger das Signalübertragen wird.
Basisband PSD in
… Mittelwert der Amplitudenpegel im Symbolalphabet. Ein Symmetrisches Symbolalphabet liefert
… Dirac-Distribution, sodass nur eine Spektrallinie an der Frequenz aufscheint (Ausblendeigenschaft)
… Pulsbreite des Rechteckfilters (=Dauer eines Symbols)
Die Passband PSD ist dann die Basisband PSD um die Träger Frequenz verschoben.
Vergleich von einer 2-, 4- und 8-ASK mit Rechteckpulsfilter
Je höher die Ordnung N desto geringer die benötigte Bandbreite, jedoch ist die Fehlerrate auch höher.
Da für höhere Ordnungen mehr Bit pro Symbol Übertragen werden, kann für die selbe Bitrate eine längere Symboldauer gewählt werden. Ein Längerer Puls im zeitbereich korrespondiert zu einem Spitzeren Sinc im Frequenzbereich. Die Bandbreite und die Spektralleistungsdichte in den Nebenkeulen sinken.
Die M-ASK ist aufgrund der schrumpfenden Bandbreite in höheren Ordnungen ein Bandbreiteneffizientes Modulationesverfahren
Fehler Performance
Die Symbol pro Bit Fehlerwahrscheinlichkeit ist die durchschnittliche Anzahl an Fehlerhaften bits pro Symbol. Der Jeweilige Fehler ergibt sich durch Auswerten der Q-Funktion. Es stellt sich heraus, dass die Fehlerwahrscheinlichkeit immer von abhängt.
Durchschnittliche Bit Energie
die Durchschnittliche Energie eines Bit ist gegeben durch die Energie der Symbolamplitude gewichtet mit der Impulsantwort des Pulsformungsfilters (Energie eines Signals) dividiert durch die Anzahl an Bit Pro Symbol.