Integrator
\usepackage[european, straightvoltages]{circuitikz}
\usepackage{amsmath}
\begin{document}
\begin{circuitikz}[very thick, scale=1, font=\Large]
% Begin Schematic
\draw (0,0) node[op amp] (opv) {};
\draw (opv.+) to[short] ++(0,-1) node[tlground] {};
\draw (opv.-)
to[short, *-] (opv.- |- 0, 2)
to[C=$C$] (opv.out |- 0, 2)
to[short, -*] (opv.out);
\draw (opv.-)
to[R, l_=$R$, -o] (opv.- -| -3,0)
node[left] {$U_{E}$};
\draw (opv.out)
to[short, -o] ++(1,0)
node[right] {$U_{A}$};
\end{circuitikz}
\end{document}
Übertragungsfunktion
Herleitung
Bode-Diagramm

Funktionsweise

Integratorfilter

Durch geschicktes Zusammenschalten von OPV Grundschaltungen können sehr einfach verschiedene Aktive Filtertypen (Bandpass, Tiefpass, Hochpass) realisiert werden, je nachdem welcher Ausgang benutzt wird.
Im Allgemeinen bestehen solche Schaltungen aus einem Addierer, welcher das Eingangssignal mit zwei Integratorausgängen aufsummiert.
Ein Vorteil dieser Schaltungsvariante ist, dass Filterparameter wie Güte, Kennfrequenz und Verstärkung unabhängig voneinander eingestellt werden können.
Hauptanwendung solcher Filter ist die Realisierung von Bandpässen mit sehr hohen Güten und Verstärkungen bei der Mittenfrequenz.
Realisierungen von Integratorfiltern
Biquad-Filter State-Variable-Filter